Проект “Россия без сирот”

Законодательство РФ и нор­мативные документы по мерам социальной поддерж­ки детей-сирот и детей, остав­шихся без попечения роди­телей. Семейные формы устройства ребенка-сироты. Официальная информация и статистика. Все органы опеки и попечительства. Куда обра­щаться усыновителю.

Mission und Programm der Stiftung

Mission der Stiftung

Die Wohltätigkeitsstiftung «RETTENDE UFER» wurde zur Unterstützung von Waisenkindern und Kindern gegründet, die ohne Obhut der Eltern geblieben und in Kindereinrichtungen untergebracht sind.

Hauptanliegen der Wohltätigkeitsstiftung ist es, die russisch-orthodoxen Kinderheime und Waisenhäuser zu unterstützen, die als nichtstaatliche Kindereinrichtungen geführt werden.

Die Stiftung gibt weder verbindliche Förderkriterien vor, noch gibt es bindende Richtwerte für die Form und den Umfang der karitativen Unterstützung. Über deren Form und Umfang wird von Fall zu Fall nach Ermessen der Stiftung entschieden. Hierbei kann der Umfang der Unterstützung variieren, die Zuwendungen können ohne Angabe von Gründen, jedoch nach vorheriger Ankündigung, eingestellt oder wieder aufgenommen werden. 

Die Unterstützung durch die Stiftung erfolgt bargeldlos, in Form von Banküberweisungen auf das Konto der jeweiligen Kindereinrichtung. Sie ist an die Auflage der Rechnungslegung über die Verwendung der überwiesenen Finanzmittel geknüpft.

Wir bitten die nichtstaatlichen Kinderheime und Waisenhäuser, die sich mit der Bitte um Hilfe an uns wenden, um detaillierte Angaben zu ihrer Bedarfssituation. Aufgrund der äußerst begrenzten Mittel sind wir leider nicht in der Lage, allen Bedürftigen zu helfen. Umso wichtiger ist es deshalb für uns, dass die Hilfeempfänger uns rechtzeitig informieren, wenn unsere Unterstützung ihre EXISTENTIELLE Bedeutung für die Einrichtung verliert und somit gemindert oder ganz eingestellt werden kann, damit die Mittel anderen bedürftigen Waisenkindern zugute kommen.  

Wir bitten ferner, unsere Stiftung nicht als zusätzlich Finanzquelle für solche Kindereinrichtungen zu betrachten, die sich durch die Unterstützung anderer Stiftungen oder Spendengeber am Leben erhalten können.

Wir bemühen uns um gute Arbeitskontakte zu anderen Wohltätigkeitsstiftungen, gemeinnützigen Organisationen und Institutionen, um die Hilfsaktivitäten für Waisenkinder zu koordinieren und so eine allzu ungleichmäßige Verteilung der Mittel zu vermeiden.

Wir stehen in ständigem Kontakt zu den von uns betreuten Kinderheimen und Waisenhäusern, die wir in regelmäßigen Abständen aufsuchen.

Die Tätigkeit unserer Stiftung ist transparent. Auf Anfrage des Sponsors sind wir jederzeit bereit und in der Lage, die Verwendung der Zuwendungen offen zu legen.

Programm der Stiftung

Die Geschichte unserer Wohltätigkeitsstiftung beginnt mit dem Jahr 1999. Damals wurde die SOS-Stiftung  «NICHT VERZAGEN !» ins Leben gerufen. Ihr Anliegen war es, Menschen in Not zu helfen, unter ihnen auch Waisenkindern. Allmählich entwickelte sich die Stiftung zu einer breiten zivilgesellschaftlichen Initiative und sammelte Erfahrungen und erlangte Erkenntnisse über die hochkomplexen sozialen Prozesse in der postsowjetischen Gesellschaft. Nach der Einreichung der notwendigen Dokumente und der Bewilligung durch die zuständigen Institutionen, erhielt die Stiftung im November 2010 offiziell den Status einer rechtsfähigen Körperschaft und wurde in «RETTENDE UFER» umbenannt.  Seit Ende Januar 2011 finden Interessenten hierzu auch ausführliche Informationen unter www.fondberega.ru im Internet.

Die Hauptaufgabe der Wohltätigkeitsstiftung «RETTENDE UFER» besteht darin, Waisenkinder bei der sozialen Rehabilitation, bei der Vorbereitung auf ein selbstbestimmtes Leben und bei der späteren Gründung einer eigenen Familie zu unterstützen.

Die Arbeit der Stiftung hat drei Schwerpunkte:

  1. Aus- und Weiterbildung: Organisation systematischer Hilfestellung für Pädagogen und Erzieher nichtstaatlicher Kinderheime.
  2. Rechtsberatung: Gründung eines Zentrums, in dem die betreuten Kindereinrichtungen unentgeltliche Beratung in Rechtsfragen bekommen.
  3. Finanzierung: Sammeln von Geldspenden zur Unterstützung nichtstaatlicher Kinderheime.

Die Stiftung berücksichtigt in ihrer Tätigkeit die örtlichen Besonderheiten der Kinderheime.  Jede Einrichtung ist einzigartig, jede blickt auf eine eigene Entstehungsgeschichte und eine eigenständige Entwicklung zurück, verfügt über unterschiedliche Möglichkeiten.

Die meisten nichtstaatlichen Kinderheime befinden sich in ländlichen Gegenden. Deshalb richten sich unsere Anstrengungen in erster Linie auf die Schaffung optimaler Lebens-, Lern- und Arbeitsbedingungen für die Kinder und Jugendlichen im Dorf.

In  der  Stiftungsarbeit mit den Kindereinrichtungen kommt es uns auf die Verständlichkeit und Nachvollziehbarkeit der Projekte, die Transparenz ihrer Finanzierung, sowie auf die Effizienz der Ergebnisse an.

Wir wählen den Weg der Kooperation mit staatlichen Institutionen, mit Unternehmen, mit Ausbildungs- und Wohltätigkeitseinrichtungen, sowie mit nichtstaatlichen Organisationen. Auf diese Weise versuchen wir, den Staat bei der Lösung der bestehenden Probleme mit den Waisenkindern im Lande nach Kräften zu unterstützen.

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